Bundesanleihe mit Inflationsschutz

ISIN DE0001030567

aktueller Kurs: 110,26%

Echte Value Investments sind, zumindest für mich, derzeit kaum bzw. gar nicht zu finden. Ich habe mich deshalb mal wieder mit dem Thema „Alternative zum Tagesgeld“ beschäftigt. Dabei geht es mir nicht darum die tägliche Verfügbarkeit zu erhalten, sondern eher um die Chance einer etwas höheren Verzinsung und insbesondere auch darum, dass das Finanzsystem, insbesondere die italienischen Banken, wieder sehr viel kritischer gesehen werden. Im Ausland wird teilweise auch diskutiert, ob die Deutsche Bank die nächste Lehman Brothers wird. Sollte es zu einer nächsten Finanzkrise kommen, wäre es riskant mehr als die staatlich garantierten 100.000 Euro bei einer Bank als Einlage zu halten. Da ich kaum Investments finde ist das bei mir aber der Fall. Eine Möglichkeit dieses Luxus-Problem zu lösen, sind natürlich mehrere Bankverbindungen. Ich habe allerdings schon zwei und an weiteren habe ich kein Interesse. Deshalb stelle ich heute eine etwas andere Alternative vor.

Inflationsindexierte Anleihen

Inflationsindexierte Anleihen unterscheiden sich dadurch von klassischen Anleihen, das es keine unveränderliche feste Verzinsung und Rückzahlung gibt. Die Verzinsung ist aber auch nicht typisch variabel, d.h. sie wird nicht regelmäßig entsprechend der Entwicklung der kurzfristigen Zinsen neu festgelegt. Stattdessen wird die ursprüngliche Verzinsung von inflationsindexierten Anleihen in Abhängigkeit der Entwicklung eines Preisindex regelmäßig angepasst. Im Falle dieser Bundesanleihe handelt es sich dabei um den unrevidierten, harmonisierten Verbraucherpreisindex der Euro-Zone ohne Tabak (HVPI ex Tabak), der monatlich von EUROSTAT veröffentlicht wird.

Anleihebedingungen inflationsindexierte Bundesanleihe 2026

Laufzeit

Die Restlaufzeit dieser Bundesanleihe liegt bei bei knap 10 Jahren und endet am 15.04.2026.

Verzinsung

Die Basisverzinsung beträgt 0,1% p.a., die vierteljährlich an die Entwicklung des oben genannten EUROSTAT Verbraucherpreisindex angepasst wird. Im Mai 2016 ist der HVPI ex Tabak zum Beispiel um 0,3% gesunken. Da die Verzinsung ohnehin minimal ist, macht es aber keinen großen Unterschied, ob sie im Laufe der Laufzeit etwas erhöht oder gesenkt wird. Interessanter wird es da schon bei der Rückzahlung.

Rückzahlungsbetrag

Klassische Anleihen werden zum Nominalbetrag zurückgezahlt. Bei inflationsindexierten Anleihen wird hingegen auch der Rückzahlungsbetrag an die Preisentwicklung angepasst. Der Rückzahlungsbetrag wird also in der Regel am Ende der Laufzeit höher als 100% liegen. Theoretisch könnte sich auch ein Rückahlungsbetrag von weniger als 100% ergeben, aber für die hier vorgestellte Bundesanleihe ist in den Anleihebedinungen festgelegt, dass die Rückzahlung dann zu 100% erfolgt.

Renditeszenarien

Die hier betrachtete Bundesanleihe bietet eine positive, wenn auch minimale, Verzinsung und wird zu mindestens 100% zurückgezahlt. Erhöht sich die Inflation in den nächsten Jahren, dann ist der Rückzahlungsbetrag vor der Inflation geschützt (Korrekturen / Manipulationen an der Berechnung des Preisindex mal außen vor). Das ist für Liquidität, die man gerade nicht lukrativ investieren kann, eigentlich ein Selbstläufer. Wenn da nicht der aktuelle Kurs von rund 110% wäre. Ich habe deshalb mal verschiedene Szenarien gedanklich durchgespielt und mit klassischen 10-jährigen Bundesanleihen verglichen. Deren Rendite beläuft sich derzeit auf etwa -0,15% p.a.

Szenario Deflation

Sollte die Inflation leicht negativ bleiben oder sollte es sogar zu einer ausgewachsenen Deflation kommen, würde der Rückzahlungsbetrag bei 100% liegen und man würde nominal betrachtet 10% verlieren. Dies würde zum Teil durch die laufende Verzinsung ausgeglichen, die sich über 10 Jahre auf knapp 1% aufaddieren wird. Ob man real nach den Preisrückgängen auch einen Verlust erleidet, hängt davon ab, wie stark die Preisrückgänge sind. Fallen die Preise im Schnitt um 0,9% pro Jahr, hat man sein Geld real (vor Steuern) erhalten.

0% bis 1% Inflation

Real negativ ist die Rendite dieser Bundesanleihe wenn die durchschnittliche Inflation in einer Spanne von 0% bis 1% bleibt. Liegt sie bei 0% hat man auf den nominalen Rückzahlungsbetrag zwar keinen Kaufkraftverlust erlitten, verliert dafür aber die 10% aus dem aktuell hohen Kurs. Liegt sie bei 1% erhöht sich der Rückahlungsbetrag am Ende der Laufzeit auf die 110%, die man heute schon zahlen muss, dafür ist der Betrag dann aber real weniger wert. Effektiv verliert man in beiden Fällen real rund 1% pro Jahr, während es bei der klassischen Bundesanleihe 0,15% + Inflation sind.

Steigende Inflation

Sobald die Inflation im Durchschnitt über die Laufzeit 1% übersteigt, ist der reale Verlust auf 1% pro Jahr gedeckelt. Darüber hinausgehende Kaufkraftverluste werden anders als bei der klassischen Bundesanleihe ausgeglichen.

Steigende Inflation und gleichbleibende Zinsen

Es ist schon pervers wie viele Absätze ich jetzt schon darüber geschrieben habe, mit welcher Variante man weniger reale Verluste macht. Es gibt aber meiner Meinung nach auch noch ein nicht ganz uninteressantes Szenario, in dem man eine reale, positive Rendite erwirtschaften kann.

Der Kurs der Anleihe scheint eine Inflation von durchschnittlich knapp unter 1% vorwegzunehmen. Kommt es so, ist das reale Ergebnis ähnlich wie bei der klassischen Anleihe. Sobald sich andeutet, dass es der EZB gelingt, die Inflation zu steigern, ohne dass parallel das Zinsniveau in ähnlichem Maße steigt, müsste der Kurs der Anleihe eigentlich steigen und die höhere Inflationserwartung abbilden. Falls die Zinsen parallel steigen haben die Investoren Alternativen, so dass sich am Kurs nicht viel ändern würde.

Vielleicht bin ich zynisch oder ein Verschwörungstheoretiker, aber ich unterstelle durchaus eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass die Politik und die EZB das Ziel verfolgen, die reale Verzinsung weiter zu senken. Derzeit sind die Zinsen zwar niedrig bis leicht negativ, aber bei gleichzeitig kaum vorhandener Inflation, werden die nominalen Staatsschuldenquoten kaum geringer.

Wenn eine Zentralbank für Inflation sorgen will, wird sie das früher oder später schaffen. Über Helikoptergeld wird ja mittlerweile ernsthaft diskutiert. Offiziell soll die Inflation wieder auf rund 2% gebracht, selbst wenn das richtig ist, habe ich meine Zweifel, ob das so Zielgenau gelingen kann. Ich fürchte eher, dass die Inflation irgendwann fürchterlich über das Ziel hinausschießen wird.

FAZIT

Bei einer durchschnittlichen Inflation von etwa 1% pro Jahr über die Laufzeit erhält man mit dieser Bundesanleihe seine nominales Kapital. Das ist in etwa das gleiche Ergebnis das man mit heutigen Konditionen mit Tagesgeld erzielen würde. Natürlich hat man bei Tagesgeld die tägliche Verfügbarkeit ohne Kursrisiken und die Chance, dass die kurzfristigen Zinsen über die Laufzeit der Anleihe wieder steigen. Andererseits bietet die Bundesanleihe eine bonitätsstarke Alternative und die Chance auf eine Absicherung im Falle von anziehender Inflation und gleichzeitig weiterhin künstlich gedrückten Zinsen. Letzteres wird wohl nicht kurzfristig eintreten, deshalb habe ich bei der Bundesanleihe auch bewusst nach einer längeren Laufzeit geschaut. Es besteht natürlich das Risiko, dass selbst diese Laufzeit nicht ausreicht. Japan hat gezeigt wie lange sich eine Phase mit wenig Wachstum und negativer Inflation ziehen kann. Meine Einschätzung ist aber, dass die Notenbanken heute weltweit aggressiver vorgehen, da sie eben genau das Japan Szenario vermeiden wollen.

Was meint ihr, habe ich die Szenarien richtig durchdacht oder bin ich irgendwo einem Gedankenfehler aufgesessen?

14 Gedanken zu „Bundesanleihe mit Inflationsschutz

  1. Pingback: Kleine Presseschau vom 15. Juli 2016 | Die Börsenblogger

  2. Dirk

    Hi Mario,

    Sofern wir schwarze Schwäne mal ausklammern (Auseinanderbrechen der Euro-Zone o.ä.), sind die Szenarien schon die richtigen. Entscheidend ist m.E. aber, dass der Hedge auch funktioniert und das Instrument das Risiko (Kaufkraftverlust) auch abdeckt.

    Der Inflationsschutz der Anleihe referenziert auf den Euroraum (was mich ehrlich gesagt etwas überrascht hat). Angesichts der sehr unterschiedlichen Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Länder wäre ich nicht überrascht, wenn sich die Inflation länderspezifisch sehr unterschiedlich entwickelt. Damit die Südländer wieder auf die Beine kommen, müssten dort Preise und Löhne eigentlich sinken, während D über höhere Preise Wettbewerbsvorteile abbaut.

    Deine persönliche Inflationsrate liegt wahrscheinlich näher am deutschen als an einem europäischen Preisindex, sodass die Absicherung letztlich nicht wirklich gegeben ist.

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    1. Value Mario Artikelautor

      Hallo Dirk,

      das mit dem Euroraum hat mich auch überrascht. Vielleicht hatte da jemand in der Deutsche Finanzagentur die gleiche Idee wie du und wollte die Kosten des Bundes so noch etwas reduzieren. Ich bin nicht weiter drauf eingegangen, weil es für mich mal wieder das klassische Privatanleger Problem ist: Ich kann mir das Produkt nicht so bauen, wie ich es gerne hätte. Zumindest bin ich davon ausgegangen, dass es keine Bundesanleihen gibt, die auf den deutschen Preisindex referenzieren. Arg viele inflationsindexierte Anleihen scheint es ohnehin nicht zu geben und Bonitätsfragen wollte ich in dieses Thema nicht auch noch reinwerfen.

      Ich könnte mit Euroraum auch deshalb leben, weil die EZB ja letztlich versucht für den ganzen Euroraum die 2% zu erreichen. Meine Sorge ist, dass sie für den ganzen Euroraum drüber schießen wird. Die Inflation in Deutschland könnte dann noch höher sein, das ist richtig. Der Schutz ist aber immer noch besser als bei einer klassischen Anleihe oder einer variablen, die beide von der EZB weiter manipuliert werden können. Kommt es zu Kursgewinnen, könnte ich außerdem echte, reale Gewinne mitnehmen und dann weitersehen.

      Lange Rede kurzer Sinn. Ich seheh deinen Punkt, aber es mangelt mir für dieses Szenario an einer besseren Alternative.

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  3. am-ph

    Ich hielt auch mal inflationsgeschützte Staatsanleihen. Die versprochene Verzinsung orientierte sich ebenfalls am harmonisierten Verbraucherpreisindex hvpi-3m. Sehr gesund, da ex Tabak und darüber hinaus staatlich garantiert.
    ;-))
    ISIN GR0338001531.

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    1. Value Mario Artikelautor

      Das die Anleihe ein Flop gewesen ist, dürfte aber eher am Länderkürzel und weniger an der Inflationsindexierung gelegen haben ;-)

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      1. am-ph

        Du hast natürlich recht. Der Flop, wie Du ihn nennst, war jedenfalls sehr lehrreich. Eine Lehre war, dass nach Landesrecht begebene Staatsanleihen nur eine Parlamentsabstimmung weg sind von der Enteignung. Anders als bei Unternehmensanleihen müssen Banken für Staatsanleihen kein Eigenkapital hinterlegen. Analoges gilt für Versicherungen. Dadurch sichern sich die Staaten einen Wettbewerbsvorteil gegenüber dem privaten Sektor. Die niedrigen Zinssätze korrelieren nicht mit dem tatsächlichen Risiko.
        Für mich sind europäische Staatsanleihen inzwischen ein No-Go. Sie dienen einzig der Staatsfinanzierung durch die Notenpresse via Draghi. Und der kann es sich leisten, beliebig viel Geld zu verbrennen. Im Gegensatz zu unsereinem.

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  4. Marfir

    Der Artikel ist etwas missverständlich formuliert. Inflation und Verbraucherpreis-Index sind zwei unterschiedliche Dinge! Der „Schutz“ vor Inflation besteht nicht mal in der Theorie.

    Selbst Unternehmen die in Problemen stecken, zahlen mehr Dividende als diese Anleihe abwirft. Vielleicht solltest du noch mal deinen screener anwerfen? ;-)
    Falls die Italienische Bankenkrise zum Börsencrash führt, bist du mit der Anleihe immer hin gut aufgehoben. Die kannst du später leicht liquidieren, um Aktien zu kaufen.

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    1. Value Mario Artikelautor

      Die Unzulänglichkeiten eines Preisindex vs. gefühlter oder tatsächlicher persönlicher Inflation sind mir bekannt. Eine bessere Alternative ist mir allerdings nicht bekannt, mal abgesehen davon, dass wie von Dirk schon angesprochen, wenigstens ein deutscher Index verwendet werden könnte.

      Aktien zu kaufen, nur weil ein Screener meint, dass die Dividendenrendite hoch ist, ist für mich jedenfalls keine Alternative. Dividenden sind schneller gestrichen als du gucken kannst. Deshalb kaufe ich Aktien nur wenn für mich der Preis stimmt und Eingangs des Artikels, habe ich ja geschrieben, dass mir das momentan extrem schwer fällt.

      Ich überlege diese Anleihe nicht zu kaufen, weil sie toll ist, sondern weil sie mir unter den aktuellen Marktgegebenheiten eines der geringsten Übel zu sein scheint.

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      1. Marfir

        Hi Mario,

        Inflation = Geldmengenwachstum – Wirtschaftswachstum. Die Anleihe bietet keinen Schutz vor der Euro-Abwertung, sondern basiert auf dem Preisindex. Der Warenkorb bildet aber nur einen Teil der täglichen Ausgaben ab und die Preise darin sind „bereinigt“ und anders gewichtet. Wie auch schon treffend angemerkt wurde, ist der Preisindex innerhalb Europas sehr unterschiedlich. Diese Anleihe ist eine Mogelpackung und keines Investments wert.

        Ich will keine Werbung machen. Aber die DiBa bietet auf ihr Tagesgeld 0,35%. Wozu dann diese unattraktive Anleihe kaufen?

        Schau doch mal auf valueblog.de vorbei. Ich stelle dort immer wieder attraktive Investments vor. Es gibt nach wie vor gute Möglichkeiten, wenn man flexibel ist. Blöder weise ist nur gerade der blog down. :-(

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        1. Value Mario Artikelautor

          Verkürzt könnte ich jetzt antworten, dass ich die unattraktive Anleihe kaufen will, damit ich bei der DiBA, wieder die von dir angepriesenen 0,35% bekomme, denn die werden nur für Guthaben bis zu 100.000 gezahlt. Ich habe ja am Anfang des Artikels geschrieben, dass es mir darum geht meine Tagesgeldkonten wieder unter 100.000 zu bekommen ;-)

          Ich habe jetzt verstanden, dass du nichts von dieser Anleihe hältst. Bezüglich deines blogs habe ich dir vor ein paar Tagen schon versucht eine Mail zu schreiben, weil ich nicht sicher war, ob du weißt, dass er down ist. Ich gehe meine blog Liste mehr oder weniger jeden Tag durch und schaue was es so Neues gibt. Leider haben deine Artikel meinen Anlagenotstand auch nicht beseitigen können.

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          1. Marfir

            Sorry mein Fehler. Stimmt, dann müsstest du es aufsplitten. Mehr als 100k bei einer Bank wäre mir auch zu riskant. Ich habe zwar keine Erfahrung mit der VW Bank, aber die bieten auf ihrer Webseite auch eine attraktive Verzinsung mit dem „Plus Konto TopZins“ an. Soll wohl Tagesgeld-Charakter haben.

            Genau genommen ist es nicht mein blog. Ich veröffentliche nur ab und an Artikel dort. Aber Ulrich (owner) ist scheinbar gerade im Urlaub und kann es daher nicht reparieren. Trotzdem danke für deine Kontaktversuche!
            Ich bin zwar noch nicht dazu gekommen einen Artikel über Pipeline-Betreiber zu schreiben. Aber deren Geschäftsmodell und die hohen Dividendenrenditen bieten sich auch als gute Alternative an. Ich bin sicher wenn du suchst, findest du auch etwas. Fern ab der ausgelatschten Wege finden sich noch genug value investments. Vielleicht bist du mit einem Artikel darüber schneller als ich. ;-)

        2. Robert Michel

          Nichts für ungut aber ich finde die Aktien, die ihr auf valueblog.de vorstellt meistens sehr speziell und sehr viel riskanter als das was ich sonst so in meinem Depot habe. Die Entwicklung hängt meistens sehr stark von den Preisen bestimmter Commodities ab. Als Beimischung kann man sich das überlegen, aber ein Depot nur aus solchen Aktien aufzubauen, halte ich für einen Irrweg.

          Mit deiner Grundaussage muss ich dir natürlich recht geben. Ich habe zur Zeit keine Probleme interessante Aktien zu finden. Das heißt für mich günstig bewertet und mit starker Bilanz. Hier eine kleine Auswahl: DOCKS DES PETROLES D’AMBES, DUERKOPP ADLER AG, POLYTEC HOLDING AG, G. WILLI-FOOD INTERNATIONAL, PNE INDUSTRIES LTD, AUSTRALIAN VINTAGE LTD

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          1. Marfir

            Hallo Robert,
            was ist an „sehr speziell“ so schlimm? Ein 100 Mrd. USD Unternehmen wird eher selten zum value investment. Manchmal muss man etwas rechts und links schauen, um noch etwas zu finden. Mario hat ja in sofern nicht unrecht, dass es immer schwieriger wird.
            Das Risiko ist gar nicht so groß wie allgemein angenommen, wenn man gewisse Regeln beachtet. Aber ich werde natürlich weiterhin von meinem Irrweg berichten. ;-)

            „DOCKS DES PETROLES D’AMBES“ klingt auch nach Rohstoff-Abhängigkeit? Und AUSTRALIAN VINTAGE LTD ist auch sehr speziell. Hauptsache man hat Spaß und Erfolg.

          2. Value Mario Artikelautor

            Danke Robert, ich werde auf die Werte auf deiner Liste mal einen Blick werfen und ggf. hier berichten, falls was dabei ist, was ich näher interessiert hat.

            Nach dem Artikel auf valueandportunity habe ich mir Kinder Morgan mal grob angeschaut. Mich hat der Wert nicht überzeugt. Günstig bewertet oder Value Trap? Für mich ist die Gefahr von letzterem zu hoch. Deshalb habe ich mich auch noch nicht weiter mit anderen Pipeline Betreibern beschäftigt.

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